Hypnose - Praxis Energie-Therapie, Psychologische Handanalyse, Spirituelle Rückführungen

Frauenfeld, Thurgau, bei Winterthur, Zürich, St. Gallen, Bodensee 

TCM Akupunktur - Den Energiefluss steigern

Meridiane sind laut der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Kanäle, in denen die Lebensenergie (Qi) fließt. In diesem System gibt es 12 Hauptmeridiane und zwei den zentralen Gouverneurs- und Konzeptions-Gefässen zugeordnete Meridiane. Jeder Meridian ist einem Organ oder Organsystem zugeordnet. 


Die TimeWaver Meridian-Therapie unterteilt die 12 Hauptmeridiane weiterhin in die linke und rechte Körperhälfte. Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte. 


Laut den Lehren der TCM soll unter anderem ein freier ausreichender Fluss an Qi in den Meridianen stattfinden, um den Menschen in ein normales Gleichgewicht zu bringen. Bei zu wenig Qi könne beispielsweise ein Organ Schaden erleiden.

Die TCM-Meridian-Therapie

Die bekannten klassischen Akupunkturpunkte befinden sich alle auf 14 Kanälen, die aus den erwähnten 12 Hauptmeridianen und den zwei den Gouverneurs- und Konzeptions-Gefäßen zugeordneten Meridianen bestehen. Weitere Meridiane kreuzen diese 14 Kanäle an bestimmten Akupunkturpunkten. 


Wenn wir von Meridianen sprechen, sind gewöhnlich die 12 nach den „Organen“ benannten Hauptmeridiane plus die zwei Gouverneurs- und Konzeptions-Gefäss-Meridiane gemeint. Die Hauptmeridiane ergeben nach der TCM-Lehre einen Kreislauf mit täglich einem kompletten Durchlauf, so dass jeder Meridian einmal am Tag besonders aktiv wird.

Die Meridian-Analyse findet unter den Tausenden von Energie- und Akupunkturpunkten jene, die im Informationsfeld angeregt werden sollen, um eine bestimmte Problematik genau dort im Energie- und Informationsfeld, aufzulösen. Es werden alle Parameter detailliert angezeigt. Diese können nun automatisch oder manuell geregelt werden und durch das Setzen von virtuellen Nadeln die Meridiane im Informationsfeld stimulieren.


Wenn wir von Meridianen sprechen, sind gewöhnlich die 12 nach den „Organen“ benannten Hauptmeridiane plus die zwei Gouverneurs- und Konzeptions-Gefäss-Meridiane gemeint. Die Hauptmeridiane ergeben nach der TCM-Lehre einen Kreislauf mit täglich einem kompletten Durchlauf, so dass jeder Meridian einmal am Tag besonders aktiv wird.


Die Meridian-Therapie arbeitet rein auf der Informations-Ebene. Es müssen keine realen Nadeln verabreicht werden.

Im Bild links wird z.B. gezeigt, wie bei der TCM-Meridian-Therapie auf dem Pericard-Meridian virtuelle Nadeln platziert werden. Dabei wird analysiert, welche Punkte relevant sind, welches die passenden virtuellen Nadeln sind und diese auf die ausgewählten Punkte zur Behandlung gesetzt.


Die Meridian-Therapie arbeitet rein auf der Informationsebene. Es müssen keine realen Nadeln verabreicht werden.

Wissenschaftlicher Nachweis der Meridiane

Die Meridiane konnten erst in unserem Jahrhundert messtechnisch nachgewiesen werden. Dr. Jean-Claude Darras (1985/Paris, Necker-Krankenhaus) hat mit Hilfe von Radionucleiden (schwach radioaktive Markierungsstoffe: Te 99, Th 201, Xe 133, HG2C 1197) die in Akupunkturpunkte injiziert wurden, den Verlauf der oben beschriebenen Meridianverläufe nachvollziehen können.


(Nachzulesen bei: "Die Neue Ärztliche Nr. 39, vom 07.11.1985, "Bioenergetik" Nr. 6, Juni/Juli 1988,Deutsche Zeitschrift für Akupunktur", Nr. 35, 1-1992).


1992 erfolgte eine erweiterte Darstellung, indem er mit seinen Kollegen Vernejeul und Ablarède nachwies, dass Akupunkturpunkte und Meridiane in Verbindung miteinander und zueinander stehen. Zu diesem Zweck wurde erneut das Radionucleid Technetium 99 sowohl an Akupunkturpunkten als auch an neutralen Kontrollpunkten (in Venen und Lymphgefässe) injiziert und die Ausbreitung im Körper mit einer Spezialkamera verfolgt.


Es konnte festgestellt werden, dass die injizierte Substanz ausschliesslich an den Akupunkturpunkten weiterwanderte - und zwar entlang der bereits bekannten Verläufe der Meridiane.